Mit der Frauenbeauftragten, der Kontaktstelle Frau und Beruf und der Geschäftsstelle Gender Mainstreaming ist die Stadtverwaltung gleichstellungspolitisch gut aufgestellt. Aber abseits dieser Rathausstrukturen brauchen viele Frauen und Mädchen mehr Unterstützung für ein selbstbestimmtes Leben. Zahlreiche Freiburger Frauen-Beratungsstellen die sich dieser Aufgabe schon lange Jahre widmen sind dafür nicht gut genug finanziert. Das zeigen die Haushaltsberatungen immer wieder. Eine kluge Oberbürgermeisterin würde hierfür mehr finanzielle Mittel bereitstellen. Und vor allem würde sie den sozialen Wohnungsbau priorisieren, damit geringverdienende Frauen mit und ohne Kinder, wie auch die in Altersarmut Lebenden deutlich entlastet wären.

Die Unabhängigen Listen halten es für dringend erforderlich, dass bei der OB-Wahl 2018 KandidatInnen zur Wahl stehen, die ein anderes Modell einer sozialen und kulturell geprägten Stadt Freiburg vertreten.Irene Vogel für die Unabhängigen Frauen Freiburg

Die gesamte Presseerklärung der Unabhängigen Listen gibt´s hier